Die Vielfalt großer Pflanzenfresser in Afrika nimmt ab
Bild: Charles J. Sharp · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Die Vielfalt großer Pflanzenfresser in Afrika nimmt ab

Die Rolle der Megaherbivoren

In Afrika leben große Pflanzenfresser wie Elefanten. Diese Tiere nennt man Megaherbivoren. Sie sind wichtig für die Natur, weil sie Landschaften und Pflanzen beeinflussen. Früher gab es mehr verschiedene Arten von diesen großen Tieren. Heute ist die Vielfalt viel kleiner.

Warum gibt es weniger Arten?

Forscher dachten früher, dass große Tiere schneller aussterben. Eine neue Studie zeigt aber: Das ist nicht der Hauptgrund. Wichtiger ist, dass zu wenige neue Arten entstehen. Die Forscher haben viele Fossilien untersucht. Sie fanden heraus, dass die Artbildung bei großen Tieren langsamer ist als bei kleinen.

Die Bedeutung der Umwelt

Vor Millionen Jahren änderte sich das Klima in Afrika. Es wurde trockener. Das beeinflusste die Tiere. Kleine Tiere konnten sich besser anpassen und neue Arten bilden. Große Tiere hatten damit mehr Probleme. Deshalb gibt es heute weniger verschiedene große Pflanzenfresser.

Was bedeutet das für die Zukunft?

Die Studie zeigt, dass der Rückgang der Vielfalt schon lange vor den Menschen begann. Die Trockenheit und andere Umweltveränderungen waren wichtiger. Trotzdem können Menschen heute helfen, die noch vorhandenen Arten zu schützen.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was sind Megaherbivoren?
  2. 2. Warum gibt es weniger verschiedene große Tiere in Afrika?
  3. 3. Was haben die Forscher untersucht?
  4. 4. Wie hat die Trockenheit die Tiere beeinflusst?
  5. 5. Was zeigt die Studie über den Einfluss der Menschen?

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