Dominic Fritz: Ein deutscher Reformer in Rumänien
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Dominic Fritz: Ein deutscher Reformer in Rumänien

Vom Freiwilligen zum Bürgermeister

Dominic Fritz kommt aus Deutschland und geht nach Rumänien. Dort arbeitet er zuerst in einem Kinderheim in Temeswar. Er lernt die Sprache und die Kultur kennen. Später wird er Bürgermeister der Stadt. Die Menschen wählen ihn, weil er gegen Korruption kämpft und Reformen durchführen will.

Widerstand gegen Reformen

Als Bürgermeister stört Dominic Fritz einige Politiker. Besonders die Sozialdemokratische Partei (PSD) ist gegen ihn. Die PSD hat viel Macht in Rumänien und will keine Veränderungen. Fritz sagt, dass die PSD Korruption und Vetternwirtschaft fördert. Er nennt das den "langen Arm des Kommunismus".

Ein umstrittenes Urteil

Ein Gericht sagt, dass Dominic Fritz einen Interessenkonflikt hatte. Er hat einen Bebauungsplan unterschrieben, an dem ein Architekt beteiligt war. Dieser Architekt hatte ihm Geld für den Wahlkampf geliehen. Das Gericht findet das problematisch, obwohl das Geld schon zurückgezahlt war. Viele finden das Urteil unfair.

Die "Lex Fritz"

Die PSD bringt ein neues Gesetz ein, das extra gegen Dominic Fritz gerichtet ist. Es heißt "Lex Fritz". Das Gesetz sagt, dass er sein Amt sofort verlieren muss. Fritz klagt dagegen, aber das Verfassungsgericht lehnt seine Klage ab. Jetzt hört er auf, aber er will weiter für Reformen kämpfen.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was macht Dominic Fritz in Rumänien, bevor er Bürgermeister wird?
  2. 2. Warum ist die PSD gegen Dominic Fritz?
  3. 3. Was ist der "lange Arm des Kommunismus"?
  4. 4. Warum sagt das Gericht, dass Dominic Fritz einen Interessenkonflikt hatte?
  5. 5. Was ist die "Lex Fritz"?
  6. 6. Was will Dominic Fritz in Zukunft machen?

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