Fleischkonsum und Gesundheit: Was sagt die Studie?
Bild: Authors of the study: Keren Papier, Georgina K. Fensom, Anika Knuppel, Paul N. Appleby, Tammy Y. N. Tong, Julie A. Schmidt, Ruth C. Travis, Timothy J. Key & Aurora Perez-Cornago · Quelle · CC BY 4.0
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Fleischkonsum und Gesundheit: Was sagt die Studie?

Die Studie aus den USA

Forscher in den USA haben untersucht, wie Fleischkonsum die Gesundheit beeinflusst. Sie beobachteten fast eine Million Menschen über 38 Jahre. Die Teilnehmer füllten einen Fragebogen zu ihren Essgewohnheiten aus. Die Studie zeigt: Wer wenig rotes oder verarbeitetes Fleisch isst, lebt länger und hat ein geringeres Risiko für Herzkrankheiten und Krebs.

Rotes und verarbeitetes Fleisch

Rotes Fleisch ist zum Beispiel Rind- oder Schweinefleisch. Verarbeitetes Fleisch sind Wurst, Schinken oder Speck. Die Studie sagt, dass zu viel davon ungesund ist. Wer nur an wenigen Tagen in der Woche Fleisch isst, bleibt gesünder. Aber ein kompletter Verzicht bringt nicht immer zusätzliche Vorteile.

Weißes Fleisch und vegetarische Ernährung

Weißes Fleisch wie Huhn oder Fisch ist weniger schädlich. Die Studie zeigt, dass Männer, die nur weißes Fleisch essen, seltener sterben. Auch bei älteren Menschen über 80 Jahren war das Sterberisiko niedriger. Vegetarische Ernährung hatte dagegen keine klaren Vorteile. Manchmal war das Risiko für Schlaganfälle sogar höher.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was haben die Forscher in der Studie untersucht?
  2. 2. Was ist verarbeitetes Fleisch?
  3. 3. Warum ist wenig Fleisch gesünder?
  4. 4. Hat vegetarische Ernährung immer Vorteile?
  5. 5. Für wen war weißes Fleisch besonders vorteilhaft?
  6. 6. Wie lange dauerte die Studie?

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