Hitze in Deutschland: Warum Wohnungen immer wärmer werden
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Hitze in Deutschland: Warum Wohnungen immer wärmer werden

Rekordhitze im Juni

Im Juni gab es in Deutschland eine extreme Hitzewelle. An 46 Orten wurde es über 40 Grad warm. So heiß war es noch nie im Juni. Viele Menschen konnten nachts nicht schlafen, weil ihre Wohnungen zu warm waren. Experten sagen: Wir müssen Häuser anders bauen, damit sie im Sommer kühl bleiben.

Große Fenster – viel Sonne, viel Hitze

Große Fenster lassen viel Licht in die Wohnung. Das ist schön, aber sie bringen auch viel Hitze. Experte Thomas Auer sagt: "Direkte Sonneneinstrahlung ist die Wärmequelle Nummer eins." Besonders Dachwohnungen werden sehr heiß, weil Dachfenster mehr Sonne abbekommen. Viele Wohnungen haben keine Rollläden oder Jalousien, um die Sonne draußen zu halten.

Welche Materialien sind gut gegen Hitze?

Die meisten Häuser in Deutschland sind aus Beton. Beton kann viel Wärme speichern. Das ist gut, wenn es nachts kühl wird. Aber wenn es auch nachts warm bleibt, wird die Wärme nicht abgegeben. Experten empfehlen, mehr natürliche Materialien wie Holz oder Lehm zu nutzen. Lehm kann die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung regulieren.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wie viele Orte in Deutschland hatten über 40 Grad im Juni?
  2. 2. Warum werden Wohnungen mit großen Fenstern im Sommer so heiß?
  3. 3. Warum sind Dachwohnungen besonders heiß?
  4. 4. Welches Material kann die Temperatur in der Wohnung regulieren?
  5. 5. Was kann man tun, um Wohnungen kühler zu machen?
  6. 6. Warum ist Beton nicht immer gut gegen Hitze?

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