Dürre in der Bronzezeit: Warum gab es so wenig Wasser?
Bild: David Kaniewski, Elise Van Campo, Karel Van Lerberghe, Tom Boiy, Klaas Vansteenhuyse, Greta Jans, Karin Nys, Harvey Weiss · Quelle · CC BY 2.5
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Dürre in der Bronzezeit: Warum gab es so wenig Wasser?

Eine schwierige Zeit

Vor etwa 3.200 Jahren gab es im östlichen Mittelmeer eine lange Trockenzeit. Viele bekannte Zivilisationen wie die Mykener, die Minoer und die Hethiter hatten große Probleme. Es gab zu wenig Wasser für die Menschen und die Felder. Wissenschaftler aus Schweden haben jetzt herausgefunden, warum das passiert ist.

Das Klima verändert sich

Die Wissenschaftler sagen, dass es nicht nur ein einzelnes Problem gab. Viele kleine Klimaveränderungen haben zusammen die große Trockenheit verursacht. Die Erde hat weniger Sonne bekommen. Dadurch wurden die Monsunwinde schwächer. Monsunwinde bringen normalerweise Regen. Ohne diese Winde gab es weniger Regen im östlichen Mittelmeer.

Warum ist das wichtig?

Die Forscher haben ein Klimamodell benutzt, um das Wetter von vor 8.000 Jahren zu untersuchen. Sie fanden heraus, dass sich das Klima langsam verändert hat. Das hilft uns, die Probleme der alten Zivilisationen besser zu verstehen. Es zeigt auch, wie wichtig Wasser für die Menschen ist.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Welche Zivilisationen hatten Probleme wegen der Trockenheit?
  2. 2. Warum gab es weniger Regen im östlichen Mittelmeer?
  3. 3. Was haben die Wissenschaftler benutzt, um das Klima zu untersuchen?
  4. 4. Was zeigt die Studie über die Trockenzeit?
  5. 5. Warum ist die Studie wichtig?

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