Schweres Erdbeben trifft Kolumbien – viele Tote und Vermisste
Das Erdbeben und seine Folgen
Am Montagmorgen hat ein starkes Erdbeben Kolumbien erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 7,4. Viele Häuser, Schulen und Krankenhäuser sind eingestürzt. Mehr als 100 Menschen sind gestorben. Über 2000 Menschen werden vermisst. Die Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden.
Der Notstand
Der Präsident von Kolumbien, Abelardo de la Espriella, hat den Notstand ausgerufen. Er sagte: "An erster Stelle steht die Rettung der Menschen." Die Regierung mobilisiert alle verfügbaren Ressourcen. Viele Kommunikationsverbindungen sind gestört. Auch die Stromversorgung ist in einigen Gebieten ausgefallen.
Internationale Hilfe
Mehrere Länder haben Kolumbien Hilfe angeboten. Die USA stellen 15,5 Millionen Dollar für Notunterkünfte und Lebensmittel bereit. Auch El Salvador, Mexiko und Chile wollen Rettungskräfte und medizinisches Personal schicken.