KI im Mittelstand: Wie Dr. Wolff die Arbeit erleichtert
Quelle, an Sprachniveau angepasst Wirtschaft Technik

KI im Mittelstand: Wie Dr. Wolff die Arbeit erleichtert

KI im Arbeitsalltag

In der Firma Dr. Wolff in Bielefeld arbeiten viele Menschen. Sie stellen Kosmetik- und Pharmazieprodukte her, zum Beispiel Shampoo. Eine Mitarbeiterin heißt Inna Hilgenberg. Sie organisiert die Arbeit in der Produktion. Mit einem speziellen KI-Programm namens WolffGPT schreibt sie Arbeitsanweisungen und gestaltet Präsentationen. Das macht ihre Arbeit leichter.

Warum KI nutzen?

Viele Mitarbeiter bei Dr. Wolff fanden KI schon früh interessant. Doch das Unternehmen wollte keine sensiblen Daten an externe Programme wie ChatGPT geben. Deshalb entwickelte Dr. Wolff ein eigenes KI-Tool: WolffGPT. Es schützt die Daten und hilft den Mitarbeitern bei vielen Aufgaben. Über 100 Kollegen sind jetzt sogenannte KI-Pioniere. Sie lernen in Schulungen, wie man KI richtig nutzt, und geben ihr Wissen weiter.

KI für alle

Fast alle Mitarbeiter mit Computerarbeitsplatz haben eine KI-Schulung gemacht. Sie lernen, wie man eigene KI-Agenten erstellt. Diese Agenten helfen zum Beispiel beim IT-Support oder im Marketing. Die meisten Kollegen finden KI gut, weil sie die Arbeit erleichtert. Wenn WolffGPT einmal nicht funktioniert, merken alle, wie wichtig es geworden ist.

Teilen:

Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was ist WolffGPT?
  2. 2. Warum hat Dr. Wolff ein eigenes KI-Programm entwickelt?
  3. 3. Was machen die KI-Pioniere bei Dr. Wolff?
  4. 4. Wofür nutzen die Mitarbeiter KI-Agenten?
  5. 5. Wie viele Mitarbeiter haben eine KI-Schulung gemacht?
  6. 6. Was passiert, wenn WolffGPT nicht funktioniert?
A2 Sprachniveau ändern B2