Drei Jahre Militärregierung in Niger: Sicherheit und Hoffnung?
Versprechen und Realität
Vor drei Jahren hat das Militär in Niger die Macht übernommen. General Abdourahamane Tiani wurde der neue Staatschef. Er versprach mehr Sicherheit und ein Ende der Korruption. Die Menschen hofften auf ein besseres Leben. Aber heute ist die Situation schwierig. Viele Regionen sind unsicher, und die Menschen haben Angst vor Angriffen.
Menschen leiden unter Gewalt
In der Region Tillabéry gibt es viele Angriffe durch Terrorgruppen. Viele Menschen müssen ihre Dörfer verlassen. Sie leben jetzt in Notunterkünften ohne Wasser und Strom. Ein Einwohner sagt: "Früher war das Leben besser. Heute sind die Märkte geschlossen, und die Schulen funktionieren nicht mehr."
Wirtschaftliche Probleme
Die Militärregierung wollte auch die Wirtschaft verbessern. Aber das ist nicht gelungen. Es gibt oft keinen Strom, und Benzin ist knapp. Viele Menschen haben kein sauberes Wasser. Einige sagen, dass es ein paar kleine Verbesserungen gibt, aber die meisten sind unzufrieden.