Eine Kirche für alle: Katholiken und Protestanten in Mannheim
Bild: Gerda Arendt · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Eine Kirche für alle: Katholiken und Protestanten in Mannheim

Eine besondere Kirche

In Mannheim-Neuostheim gibt es eine besondere Kirche. Sie heißt St. Pius. In dieser Kirche beten Katholiken und Protestanten zusammen. Das ist nicht überall so. Normalerweise haben beide Gruppen eigene Kirchen. Aber in St. Pius teilen sie sich einen Raum und einen Altar. Das ist ein Zeichen für Freundschaft und Zusammenarbeit.

Warum gibt es diese gemeinsame Kirche?

Vor vielen Jahren gab es in Neuostheim zwei Kirchen: eine katholische und eine evangelische. Die evangelische Kirche hatte einen großen Wasserschaden. Sie konnte nicht mehr genutzt werden. Deshalb zogen die Protestanten in die katholische Kirche St. Pius um. Aus der Not wurde eine gute Lösung. Die Menschen merkten, dass es schön ist, zusammen zu beten. Heute feiern sie gemeinsam Gottesdienste.

Weniger Kirchen, mehr Gemeinschaft

In Deutschland gibt es immer weniger Kirchen. Viele Menschen gehen nicht mehr regelmäßig in die Kirche. Deshalb werden einige Kirchen geschlossen oder abgerissen. In St. Pius hat man eine andere Lösung gefunden: Katholiken und Protestanten nutzen eine Kirche zusammen. Das spart Geld und bringt die Menschen näher zusammen.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wie heißt die Kirche in Mannheim-Neuostheim?
  2. 2. Welche Gruppen nutzen die Kirche St. Pius?
  3. 3. Warum nutzen beide Gruppen dieselbe Kirche?
  4. 4. Was ist das Besondere an St. Pius?
  5. 5. Warum gibt es immer weniger Kirchen in Deutschland?
  6. 6. Was machen die Gruppen in der Kirche?

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