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Politische Spannungen im Kongo: Tshisekedis Pläne für eine dritte Amtszeit
Der Wunsch nach einer dritten Amtszeit
Félix Tshisekedi ist seit 2019 Präsident der Demokratischen Republik Kongo. Seine zweite Amtszeit endet 2028. Die Verfassung erlaubt nur zwei Amtszeiten. Trotzdem sagt Tshisekedi, dass er eine dritte Amtszeit anstreben könnte, wenn das Volk es will. Dafür müsste die Verfassung geändert werden. Viele Menschen im Kongo sind besorgt und protestieren gegen diese Pläne.
Die Reaktion der Opposition
Die Opposition, also Politiker, die gegen Tshisekedi sind, boykottiert das Parlament. Sie sagen, die Verfassung darf nicht einfach geändert werden. Ein bekannter Oppositionspolitiker, Moise Katumbi, lebt aus Sicherheitsgründen im Exil. Er warnt davor, dass eine Verfassungsänderung zu einer Diktatur führen könnte. Viele Menschen unterstützen die Opposition und protestieren auf den Straßen.
Andere Probleme im Kongo
Neben den politischen Spannungen gibt es im Kongo noch andere große Probleme. Im Osten des Landes kämpfen Rebellen gegen die Armee. Außerdem gibt es eine Ebola-Epidemie. Die Menschen leiden unter der unsicheren Lage und hoffen auf eine Verbesserung.