Das Grüne Band: Vom Todesstreifen zum Naturparadies
Bild: Stephan van Helden · Quelle · CC BY-SA 4.0
Quelle, an Sprachniveau angepasst Geschichte

Das Grüne Band: Vom Todesstreifen zum Naturparadies

Eine Grenze wird zum Schutzgebiet

Früher war die innerdeutsche Grenze ein gefährlicher Ort. Sie trennte die Bundesrepublik Deutschland und die DDR. Heute ist diese Grenze weg. An ihrer Stelle gibt es jetzt das "Grüne Band". Es ist ein langes Schutzgebiet für Tiere und Pflanzen. Fast 1400 Kilometer ist es lang.

Warum ist das Grüne Band so besonders?

Weil die Menschen früher nicht an die Grenze durften, konnte sich die Natur gut entwickeln. Heute leben dort viele seltene Tiere und Pflanzen. Zum Beispiel gibt es dort Fischotter und Wildkatzen. Auch viele bedrohte Vogelarten wie das Braunkehlchen und der Kiebitz sind dort zu finden.

Ein Projekt für ganz Europa

Das Grüne Band ist nicht nur in Deutschland. Es geht durch viele Länder in Europa. Von Finnland bis nach Kroatien. Überall, wo früher Grenzen waren, gibt es jetzt besondere Naturgebiete. Das Grüne Band verbindet die Länder und schützt die Natur.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was war das Grüne Band früher?
  2. 2. Warum ist das Grüne Band heute wichtig für die Natur?
  3. 3. Wie lang ist das Grüne Band?
  4. 4. Welche Tiere leben im Grünen Band?
  5. 5. Geht das Grüne Band nur durch Deutschland?

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