VW unter Druck: Hohe Dividende trotz sinkender Gewinne und Personalabbau
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VW unter Druck: Hohe Dividende trotz sinkender Gewinne und Personalabbau

Kritik an der geplanten Dividende

Volkswagen steht vor seiner Hauptversammlung am 18. Juni. Umweltverbände wie der BUND und der Dachverband der Kritischen Aktionäre üben scharfe Kritik an der geplanten Dividende. Sie finden, dass die Ausschüttung von 5,20 Euro pro Aktie zu hoch ist. Besonders, weil VW gleichzeitig Personal abbaut und der Gewinn stark gesunken ist.

Forderungen nach Investitionen in die Zukunft

Jens Hilgenberg vom BUND fordert, dass VW mehr in kleine, sparsame Elektroautos investiert. Diese sollen in Europa produziert werden. „Dafür müssen Finanzmittel im Unternehmen gehalten werden“, sagt er. Stattdessen fließen 2,6 Milliarden Euro an die Aktionäre. Das entspricht mehr als einem Drittel des Gewinns.

Wirtschaftliche Lage: Gewinn bricht ein

Der Konzerngewinn von VW ist 2025 um 44 Prozent eingebrochen. 2024 lag er noch bei 12,4 Milliarden Euro, 2025 nur noch bei 6,9 Milliarden Euro. Trotz dieses Rückgangs bleibt die Dividende fast auf dem Niveau des Vorjahres. Das sehen viele als problematisch an.

Interne Warnungen: „Existenzgefährdet“

Eine interne Umfrage zeigt, wie angespannt die Lage ist. Kein Vorstandsmitglied hält die Situation für unkritisch. Die meisten bezeichnen VW sogar als „existenzgefährdet“. Alle Befragten fordern einen radikalen Strategiewechsel. Doch wie dieser aussehen soll, bleibt unklar.

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Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum kritisieren Umweltverbände die geplante Dividende?
  2. 2. Was fordert Jens Hilgenberg vom BUND?
  3. 3. Wie stark ist der Gewinn von VW 2025 gesunken?
  4. 4. Was zeigt die interne Umfrage unter Vorstandsmitgliedern?
  5. 5. Wie viel Geld will VW an Aktionäre ausschütten?
  6. 6. Was soll mit den Finanzmitteln passieren?

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