Wie KI-Anbieter Nutzerdaten weitergeben
Bild: Kimfalbrecht · Quelle · CC BY-SA 4.0
Wissenschaft Technik

Wie KI-Anbieter Nutzerdaten weitergeben

Was die Studie herausgefunden hat

Eine neue Studie vom IMDEA Networks Institute zeigt, dass KI-Programme wie ChatGPT Nutzerdaten weitergeben. Die Forscher haben neun verschiedene KI-Anbieter untersucht. Sie fanden heraus, dass alle diese Anbieter Daten an Drittfirmen schicken. Diese Drittfirmen nutzen die Daten oft für Werbung.

Welche Daten weitergegeben werden

Die KI-Anbieter geben nicht nur einfache Daten weiter. Manchmal schicken sie sogar Links zu ganzen Chatverläufen. Das bedeutet, dass andere Firmen auf deine Gespräche mit der KI zugreifen können. Außerdem werden oft Zusammenfassungen der Chats erstellt. Diese Zusammenfassungen können sehr persönliche Informationen enthalten. Zum Beispiel Fragen zu Krankheiten oder Gehaltsangaben.

Was Nutzer tun können

Manche Nutzer denken, dass sie die Weitergabe von Daten verhindern können. Zum Beispiel, indem sie bestimmte Cookies ablehnen. Die Studie zeigt aber, dass das nicht immer funktioniert. Selbst wenn man Cookies ablehnt, bleiben viele Tracker aktiv. Auch ein kostenpflichtiges Abonnement ändert daran oft nichts. Die Nutzer haben also kaum Möglichkeiten, sich zu schützen.

Dieser Text greift Themen und Fakten aus einer Quelle auf und gibt sie in eigenen Worten wieder, angepasst an Sprachniveau B1.

Lizenz des Textes und des Quiz: CC BY-NC 4.0

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was hat die Studie des IMDEA Networks Institute herausgefunden?
  2. 2. Welche Daten werden laut der Studie weitergegeben?
  3. 3. Was können Nutzer tun, um die Weitergabe ihrer Daten zu verhindern?
  4. 4. Warum ist die Weitergabe von Chat-Zusammenfassungen problematisch?
  5. 5. Was passiert, wenn Nutzer Cookies ablehnen?
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