Wie KI-Anbieter Nutzerdaten weitergeben
Was die Studie herausgefunden hat
Eine neue Studie vom IMDEA Networks Institute zeigt, dass KI-Programme wie ChatGPT Nutzerdaten weitergeben. Die Forscher haben neun verschiedene KI-Anbieter untersucht. Sie fanden heraus, dass alle diese Anbieter Daten an Drittfirmen schicken. Diese Drittfirmen nutzen die Daten oft für Werbung.
Welche Daten weitergegeben werden
Die KI-Anbieter geben nicht nur einfache Daten weiter. Manchmal schicken sie sogar Links zu ganzen Chatverläufen. Das bedeutet, dass andere Firmen auf deine Gespräche mit der KI zugreifen können. Außerdem werden oft Zusammenfassungen der Chats erstellt. Diese Zusammenfassungen können sehr persönliche Informationen enthalten. Zum Beispiel Fragen zu Krankheiten oder Gehaltsangaben.
Was Nutzer tun können
Manche Nutzer denken, dass sie die Weitergabe von Daten verhindern können. Zum Beispiel, indem sie bestimmte Cookies ablehnen. Die Studie zeigt aber, dass das nicht immer funktioniert. Selbst wenn man Cookies ablehnt, bleiben viele Tracker aktiv. Auch ein kostenpflichtiges Abonnement ändert daran oft nichts. Die Nutzer haben also kaum Möglichkeiten, sich zu schützen.