Induktives Laden: Elektrobusse laden über die Räder
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Wissenschaft Technik

Induktives Laden: Elektrobusse laden über die Räder

Wie funktioniert das neue System?

Elektrobusse fahren mit Strom. Ein neues System lädt die Busse ohne Kabel. Die Firma Winduction hat das System entwickelt. Es heißt „Wheel-based Induction“. Die Busse laden über die Räder. Im Boden sind Platten mit Spulen. Die Spulen erzeugen ein Magnetfeld. Die Räder haben auch Spulen. Sie nehmen den Strom auf und laden die Batterie.

Warum ist das System besser?

Normale induktive Systeme verlieren viel Strom. Der Abstand zwischen den Spulen im Boden und im Bus ist groß. Das macht das Laden ineffizient. Beim neuen System sind die Spulen in den Rädern. Die Räder haben immer Kontakt zum Boden. Das System ist sehr effizient. Es verliert weniger als 10 Prozent Strom. Die Busse können kleinere Batterien haben. Das spart Geld.

Welche Probleme gibt es?

Die Reifen der Busse haben Stahl. Stahl stört das Magnetfeld. Das Unternehmen arbeitet an neuen Reifen ohne Stahl. Die neuen Reifen sind teurer. Aber die Busse sparen an anderen Kosten. Das System ist insgesamt günstiger.

Dieser Text greift Themen und Fakten aus einer Quelle auf und gibt sie in eigenen Worten wieder, angepasst an Sprachniveau B1.

Lizenz des Textes und des Quiz: CC BY-NC 4.0

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wo sind die Spulen beim neuen System?
  2. 2. Warum ist das neue System effizienter?
  3. 3. Welches Problem gibt es mit den Reifen?
  4. 4. Warum sind kleinere Batterien ein Vorteil?
  5. 5. Wie viel Strom geht beim neuen System verloren?
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