Gefährliche Bodensenkung an der US-Ostküste
An der Ostküste der USA gibt es ein großes Problem. Nicht nur der Meeresspiegel steigt dort, sondern auch das Land sinkt. Das macht die Situation noch gefährlicher. Besonders in großen Städten wie New York, Baltimore und Norfolk sinkt der Boden. Dort leben viele Menschen. Dort gibt es auch viel Infrastruktur. Das ist sehr problematisch.
Wissenschaftler von der Virginia Tech haben das Land genau untersucht. Sie benutzten Satellitendaten aus den Jahren 2007 bis 2020. Dabei fanden sie heraus, dass das Land im Durchschnitt 1,3 Millimeter pro Jahr sinkt. An manchen Stellen sinkt es sogar bis zu 13 Millimeter pro Jahr. Wenn das Land um mindestens zwei Millimeter pro Jahr sinkt, sind bis zu 2,1 Millionen Menschen betroffen. Auch rund 867.000 Immobilien liegen auf solchem Boden.