Alte Kirchen werden zu Kunstorten
Im Ruhrgebiet stehen viele Kirchen. Früher haben die Menschen dort gebetet und Gottesdienste gefeiert. Heute sind viele Kirchen leer, weil weniger Menschen in die Kirche gehen. Jetzt gibt es ein großes Kunstfest namens Manifesta. Künstler aus der ganzen Welt zeigen ihre Kunst in zwölf leeren Kirchen in Städten wie Duisburg, Essen und Gelsenkirchen. In einer Kirche in Duisburg hängen alte Fenster vom Bahnhof. In einer anderen Kirche in Gelsenkirchen kann man Basketball spielen. Die Manifesta will die Kirchen zu besonderen Orten machen, wo Menschen Kunst sehen und sich treffen können.