Trump warnt vor überstürzter Einigung mit Iran: Details noch unklar
Trumps Warnung vor Eile
US-Präsident Donald Trump hat vor zu großer Eile bei den Verhandlungen mit Iran gewarnt. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb er, dass beide Seiten sich Zeit nehmen müssen. Es dürfe keine Fehler geben. Damit dämpfte er Hoffnungen auf eine schnelle Einigung, obwohl er zuvor einen baldigen Durchbruch angekündigt hatte.
Blockade und Atomprogramm
Trump betonte, dass die US-Seeblockade iranischer Häfen weiter besteht. Iran dürfe keine Atomwaffen entwickeln oder besitzen. Gleichzeitig sagte er, dass das Verhältnis zwischen den USA und Iran professioneller werden soll. Die Verhandlungen sind jedoch komplex und benötigen Zeit.
Reaktionen und Kritik
Einige Republikaner kritisierten die geplanten Details der vorläufigen Übereinkunft. Trump verteidigte sein Vorgehen und sagte, dass er keine schlechten Deals macht. US-Außenminister Marco Rubio äußerte sich ebenfalls zurückhaltend. Er sagte, dass Atomgespräche hoch technisch sind und nicht schnell gehen können.
Mögliche Waffenruhe
Laut Medienberichten gibt es Pläne für eine Waffenruhe von 60 Tagen. In dieser Zeit soll die Straße von Hormus gebührenfrei befahrbar sein. Iran würde sich verpflichten, keine Atomwaffen anzustreben und Minen zu räumen. Im Gegenzug würden die USA die Blockade aufheben und Sanktionsausnahmen gewähren.