Unzufriedenheit in der US-Armee: Viele Soldaten verweigern den Kriegsdienst
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Unzufriedenheit in der US-Armee: Viele Soldaten verweigern den Kriegsdienst

Der Krieg gegen den Iran

Seit die USA und Israel den Krieg gegen den Iran begonnen haben, ist die Stimmung in der US-Armee schlecht. Viele Soldaten sind schockiert und wollen den Kriegsdienst verweigern. Einer von ihnen ist Taylor Highland. Er hat den Angriff auf eine Mädchenschule im Iran gesehen, bei dem über 150 Menschen starben. Das hat ihn sehr mitgenommen.

Gründe für die Kriegsdienstverweigerung

Highland ist seit über zehn Jahren beim Militär. Er wollte seinem Land dienen und hat dafür ein Medizinstudium gemacht. Doch jetzt hinterfragt er seine Rolle als Arzt beim Militär. Er findet es falsch, dass er Soldaten hilft, damit sie wieder kämpfen können. Viele andere Soldaten denken ähnlich. Sie rufen bei der GI Rights Hotline an, um Hilfe zu bekommen.

Die Rolle der Hotline

Bill Galvin arbeitet bei der GI Rights Hotline. Er sagt, dass immer mehr Soldaten anrufen. Besonders der Angriff auf die Schule in Minab hat viele schockiert. Im März, dem ersten Kriegsmonat, hat die Hotline doppelt so viele Anfragen bekommen wie sonst im ganzen Jahr.

Politische Einflüsse

Verteidigungsminister Pete Hegseth hat viele Veränderungen im Militär durchgeführt. Er ist gegen alles, was er als "woke" bezeichnet. Das hat die Stimmung in der Truppe zusätzlich verschlechtert. Viele Soldaten fühlen sich nicht mehr wohl. Einige sagen, dass die Politik des Ministers der Moral schadet.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum wollen viele US-Soldaten den Kriegsdienst verweigern?
  2. 2. Was hat Taylor Highland schockiert?
  3. 3. Was macht die GI Rights Hotline?
  4. 4. Wie viele Anfragen hat die Hotline im März bekommen?
  5. 5. Was kritisieren Soldaten an Pete Hegseth?
  6. 6. Warum hinterfragt Taylor Highland seine Rolle als Militärarzt?

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