Berlin war geteilt: Die Mauer
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Berlin geteilt. Der Westen stand unter dem Schutz von Großbritannien, Frankreich und den USA. Der Osten gehörte zur Sowjetunion. Dieses Gebiet wurde 1949 die Deutsche Demokratische Republik, kurz DDR. Die kommunistische Regierung wollte nicht, dass ihre Einwohner in den Westen reisten. Deshalb baute sie im Jahr 1961 eine Mauer durch Berlin. Die Mauer sollte die Flucht stoppen.
Im Jahr 1989 waren wieder viele Menschen unzufrieden. Die Regierung erlaubte ihnen schließlich, in den Westen zu reisen. Am 9. November 1989 gingen viele Menschen zur Mauer. Die Wachleute wussten nicht, was sie tun sollten. Sie ließen die Menschen durch. Am Abend tanzten die Menschen auf der Mauer. Im Jahr 1990 gab es freie Wahlen. Deutschland wurde wieder ein Land.