Neue Steuer für Internetdaten in Frankreich
Bild: Ana Las Heras · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Neue Steuer für Internetdaten in Frankreich

In Frankreich gibt es einen neuen Plan für das Internet. Die Regierung will Datenverkehr besteuern. Content-Anbieter sollen künftig 5,5 Cent pro Gigabyte zahlen. Dieses Geld fließt an französische Endnutzer. Besonders große Tech-Unternehmen sollen die Steuer bezahlen. Dazu gehören Firmen wie Google, Meta, Amazon, Netflix und Akamai. Diese Unternehmen haben laut einer Behörde die Hälfte des französischen Datenverkehrs.

Die Internetprovider sollen die Datenmenge messen. Sie erfassen nur die Menge, nicht den Inhalt der Daten. Auch keine personenbezogenen Daten werden gespeichert. Die Steuer soll etwa 10 Milliarden Euro in die Staatskasse bringen. Der Plan ist aber noch nicht fertig. Es ist ein Antrag für das Haushaltsgesetz 2027. Das Parlament hat in der ersten Lesung dafür gestimmt. Am 3. November und am 17. November wird noch abgestimmt.

Dieser Text greift Themen und Fakten aus einer Quelle auf und gibt sie in eigenen Worten wieder, angepasst an Sprachniveau A2.

Lizenz des Textes und des Quiz: CC BY-NC 4.0

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was sollen Content-Anbieter zahlen?
  2. 2. Welche Firmen sollen zahlen?
  3. 3. Was messen die Internetprovider?
  4. 4. Wann wird noch abgestimmt?
  5. 5. Wie viel Datenverkehr gibt es?
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