Die Wissenschaft der perfekten Pommes frites
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Die Wissenschaft der perfekten Pommes frites

Die Zubereitung von Pommes

Pommes frites sind ein beliebtes Fast Food. Sie werden aus Kartoffeln gemacht, die in lange Stücke geschnitten und in heißem Öl frittiert werden. Das Öl muss eine Temperatur von etwa 180 Grad haben, damit die Pommes knusprig werden und gut schmecken.

Der Frittierprozess

Beim Frittieren passiert mehr, als man denkt. Zuerst erhitzen sich die Kartoffelstücke im Öl. Wenn ihre Oberfläche 100 Grad erreicht, beginnt das Wasser zu verdampfen. Dadurch wird die Pommes außen porös und knusprig. Gleichzeitig dringt Öl in die Pommes ein. Dieser Prozess dauert ein paar Minuten. Am Ende sind die Pommes goldbraun und lecker.

Die Rolle des Öls

Das Öl spielt eine wichtige Rolle. Es transportiert nicht nur Wärme in die Kartoffeln, sondern verändert sich auch selbst. Beim Erhitzen entstehen viele neue Stoffe, die den Pommes ihren typischen Geschmack geben. Besonders wichtig sind Aldehyde, die für das Frittieraroma verantwortlich sind. Wenn das Öl zu alt ist, schmecken die Pommes ranzig und nicht mehr gut.

Tipps für perfekte Pommes

Für die besten Pommes sollte man die Kartoffeln vor dem Frittieren in Wasser einlegen. Die ideale Temperatur des Öls liegt zwischen 180 und 190 Grad. Zu heißes Öl macht die Pommes dunkel und gummiartig. Wenn man die Pommes nach dem Frittieren abtropfen lässt, enthalten sie weniger Fett.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Woraus werden Pommes gemacht?
  2. 2. Was passiert, wenn die Kartoffelstücke im heißen Öl sind?
  3. 3. Warum ist das Öl wichtig für den Geschmack der Pommes?
  4. 4. Was sollte man tun, um weniger fettige Pommes zu bekommen?
  5. 5. Was passiert, wenn das Öl zu heiß ist?
  6. 6. Welche Temperatur sollte das Öl haben?

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