Flink-Kunden im Visier von Erpressern nach Datenklau
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Flink-Kunden im Visier von Erpressern nach Datenklau

Cyberangriff auf Flink: Daten gestohlen

Der Lieferdienst Flink wurde Opfer eines Cyberangriffs. Unbekannte Täter haben Daten von Kunden und Mitarbeitern kopiert. Zunächst wandten sich die Kriminellen direkt an Flink und forderten Geld in Kryptowährung. Flink lehnte jede Zahlung ab und reagierte nicht auf die Erpressung.

Erpresser starten Crowdfunding-Kampagne

Da Flink nicht zahlte, kontaktierten die Erpresser nun die Kunden. Jeder Kunde soll 10 Euro in der Kryptowährung ETH zahlen. Insgesamt fordern die Täter 100 ETH, was etwa 230.000 Euro entspricht. Sie drohen damit, die Daten im „Deep Web“ zu verkaufen, falls das Geld nicht zusammenkommt. Die Erpresser nennen sich „LPG Group“ und geben vor, ein „Geschäft“ zu betreiben.

Betroffene Daten und erste Maßnahmen

Gestohlen wurden Namen, Lieferadressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. In einigen Fällen wurden auch Lieferhinweise wie das Stockwerk der Kunden erbeutet. Wichtige Daten wie Passwörter, Zahlungsinformationen oder Bankdaten blieben jedoch verschont. Flink hat den unberechtigten Zugriff unterbunden und arbeitet mit Behörden sowie externen IT-Forensikern zusammen.

Warnung vor Phishing-Angriffen

Flink warnt seine Kunden davor, auf die Erpresser-E-Mails zu reagieren. Wer zahlt, bestätigt nicht nur seine E-Mail-Adresse, sondern unterstützt auch das kriminelle Geschäftsmodell. Stattdessen empfiehlt Flink, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Kunden sollten in Zukunft besonders wachsam gegenüber Phishing-Versuchen sein.

Dieser Text greift Themen und Fakten aus einer Quelle auf und gibt sie in eigenen Worten wieder, angepasst an Sprachniveau B2.

Lizenz des Textes und des Quiz: CC BY-NC 4.0

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum haben die Erpresser die Kunden direkt kontaktiert?
  2. 2. Wie viel Geld fordern die Erpresser insgesamt?
  3. 3. Welche Daten wurden bei dem Angriff gestohlen?
  4. 4. Was empfiehlt Flink den betroffenen Kunden?
  5. 5. Warum sollten Kunden nicht auf die Erpresser-E-Mails reagieren?
  6. 6. Welche Maßnahmen hat Flink nach dem Angriff ergriffen?
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