Die Grenzen der menschlichen Lebensdauer
Bild: David Gems & João Pedro de Magalhães · Quelle · CC BY 4.0
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Die Grenzen der menschlichen Lebensdauer

Warum Menschen nicht ewig leben

Menschen werden nicht unendlich alt. Die älteste bekannte Person, Jeanne Calment aus Frankreich, wurde 122 Jahre alt. Wissenschaftler fragen sich: Wie alt könnten Menschen werden, wenn es keine Krankheiten gäbe? Eine Studie aus Russland hat versucht, diese Frage zu beantworten. Sie zeigt: Selbst ohne Alterskrankheiten würden Menschen nicht älter als 150 bis 200 Jahre werden.

Fehler in den Zellen

Die Wissenschaftler untersuchten Fehler in den Zellen. Diese Fehler nennt man somatische Mutationen. Sie entstehen, wenn sich Zellen teilen oder durch äußere Einflüsse wie Sonne. Besonders betroffen sind das Gehirn und das Herz. Diese Organe können kaputte Zellen nicht gut ersetzen. Deshalb werden sie mit der Zeit schwächer. Andere Organe wie die Leber können sich besser reparieren. Sie könnten theoretisch Tausende von Jahren funktionieren.

Tiere leben länger

Einige Tiere leben viel länger als Menschen. Grönlandhaie zum Beispiel werden über 400 Jahre alt. Tiefseeschwämme existieren schon seit der Zeit der römischen Kaiser. Menschen haben diese lange Lebensdauer nicht. Die Studie zeigt: Selbst ohne Krankheiten gibt es biologische Grenzen.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wie alt wurde die älteste Person der Welt?
  2. 2. Was sind somatische Mutationen?
  3. 3. Welche Organe werden besonders schnell schwächer?
  4. 4. Warum kann die Leber länger funktionieren?
  5. 5. Welches Tier lebt länger als Menschen?
  6. 6. Was begrenzt die Lebensdauer von Menschen?

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